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  • Der etwas andere Lichtschalter

    …für Flug-Fans!

    Dirk und ich haben mal wieder gebastelt. Meine “Cockpitbeleuchtung”, also das Licht im Wohnzimmer hat mehrere Quellen. Zum Einen habe ich einen ganz normalen Lichtschalter, der die Deckenleuchte betätigt. Nun habe ich aber auch unter der Zimmerdecke eine Lichterkette, und die indirekte Arbeitsplatzbeleuchtung hier am PC. Die Schreibtischlampe und meine PC-Lautsprecher benötigen auch Strom und einen Schalter, klar.

    Ich hatte also die Idee, mir eine besondere Schalterleiste dafür zu bauen, damit ich vom PC aus nicht immer aufstehen und weggehen muss, um das Licht an- oder auszuschalten. Die Idee war eine Holzkiste zu bauen, in der ich vier Steckdosen, einen Hauptschalter und vier Einzelschalter verbaue, damit ich die Stromzufuhr für jede einzelne Steckdose regeln, oder einfach alles zugleich abschalten kann.

    Damit das alles dann noch zu meiner Leidenschaft passt, habe ich mir bei eBay ausgediente Fluginstrumente bestellt. Zwei davon kommen aus einer Tupolew 134 und das Dritte aus einer Mig 21.

    Und so sieht das Ganze jetzt aus:
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    Jaja, da lacht mein kleines Fliegerherzchen!



  • Die Reinkarnation einer Getränkedose

    Die letzten Tage habe ich in der Werkstatt verbracht. Dort habe ich aus einer leeren Getränkedose einen Spirituskocher gebaut, der auch eine kleine Vorrichtung bekommen hat, auf die mein kleiner Cappu-Topf passt.

    Wenn wir auf Lampentreffen sind, koche ich für meine Freundin Anke und mich immer Cappuccino. Da wir den immer unbedingt mit diesem einen Topf kochen möchten, musste ich immer meinen großen Kocher dabei haben. Das war etwas umständlich. Ich habe den Bau und auch den ersten Test mal in einem Video festgehalten. Wie das alles so funktioniert hat, könnt Ihr im folgendem Clip anschauen.

    Viel Spaß damit!



  • Kuschelstunde

    Ich liebe Katzen! Umso mehr macht mich meine Tierhaarallergie traurig, denn dadurch kann ich einfach keine Katze mehr haben. Nun bin ich neulich in den Genuss gekommen auszuprobieren, ob es wirklich stimmt, dass junge Katzen die Allergene noch nicht haben, auf die ich reagiere. Eine Familie aus der Nachbarschaft hat eine ganz junge Mietze, die auch raus gehen darf. Nun kam die kleine Madame auf mich zu, mautze ganz laut und hat Ansprache gesucht. So hab ich mich also mitten auf unseren Parkplatz gelegt und hab mich mit der Kleinen bekannt gemacht. Und tatsächlich: Keine allergische Reaktion!

    Das ist nun schon ein paar Wochen her. Gestern kam die kleine Madame dann duch meine Balkonthür einfach mal rein, um hallo zu sagen. Sie hat dabei gleich erst mal ganz frech meine ganze Wohnung inspiziert und scheinbar alles für gut befunden, denn sie lies sich einfach nieder und kuschelte erst mal ausgiebig mit mir.

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    Die Kleine ist eine Genießerin, und ich glaube, sie wollte unbedingt in der Flughapfen vorgestellt werden, denn sie hat sich erst mal schön in Szene gesetzt…

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    Bin ich nicht eine schöne Mietz? Nach der anstrengenden Fotosession musste aber erst mal ne Runde gehapft werden. Und schon schlief sie ein.

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    So habe ich ihr meinen Platz am PC überlassen. Es dauerte auch nicht lange, und sie schlief tief und fest, und schnarchte, und zuckte.

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    Als sie ausgeschlafen war, gab es noch etwas gegen den kleinen Katzenhunger und ein paar Kuscheleinheiten mit Dirk. Aber dann war auch das Nachtleben draußen wieder angesagt. Heute dann, ich war gerade in der Küche am Werkeln, mauzte es an der Balkonthür. Und schwupp, da war sie wieder, die kleine Mini. Auch eben wurde erst mal wieder alles untersucht und ne Runde mit Dirk gespielt.

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    Und dann zu mir… Jetzt aber richtig dolle!

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    Jaja, Genießer unter sich…

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    Und jetzt erst mal wieder: HAPF!

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    Ich wünsche Euch allen einen kuscheligen Tag!



  • Tag des Windes…

    …müsste heute eigentlich sein, denn nicht alle “windigen Dinge” sind schlecht. Wir zumindest haben heute viel mit dem Thema Wind zu tun gehabt.

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    Diesen wunderschönen Drachen habe ich mir im vergangenen Jahr von einem Camper gekauft, der auch in Uetze mit uns als Dauercamper auf dem Platz war und seinen Bestand an Drachen verkleinert. Da wir letztes Jahr keine richtige Gelegenheit hatten, ihn mal aufsteigen zu lassen, hatten wir heute mit ihm den Erstflug.

    Man kann ganz gut sehen, dass der Wind, wenn er denn da war, ganz gut in den Stoff gepustet hat.

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    Aber keine Panik, Dirk hat alles unter Kontrole…

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    …und sieht dabei auch noch richtig guuut aus! Ich will auch mal halten… Örks – die Sonne brezelt mir aber voll ins Gesicht!

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    Im Anschluss haben wir noch einen kleinen Weg erledigt. In der Nähe unseres Platzes steht ein Windrad, zu dem nun ein zweites “Windi” dazugebaut wird. Das Zweite hat allerdings seine Rotorblätter noch nicht dran. Aaaaber…

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    …der komplette Rotor liegt vor dem Windrad auf dem Feld. Und da man so was nicht alle Tage sieht, musste die Tsekyi da nat(h)ürlich unbedingt hin!

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    Wahnsinn, was das für riesige Rotorblätter sind. Mich würde mal interessieren, was so ein Teil wiegt.

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    Scheee isses bei den Windis, oder?

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    Dann wünsche ich mir, dass Du für uns gut Strom mit dem Wind machen kannst! Soll ich jetzt sagen “Gute Fahrt”? Schön aber auf jeden Fall, dass ich diesen tollen Anblick haben durfte!



  • Windspiel aus Leergut…

    …ist voll gut! Ich hatte die große Freude, dass mir ein Bastler gezeigt hat, wie man aus einer leeren Wasserflasche ein Windspiel baut. Er hat mir auch gestattet, hier zu zeigen, wie er das macht. Wir brauchen: Eine leere Plastikflasche Einen spitzen und einen flachen Lötkolben Einen spitzen Stab Eine Hutmutter mit Gewinde M6 (ausgebohrt) Einen Streifen Papier Ein Maßband Dekofolie Er hatte als Vorlage eine ganz normale Flasche. Wir haben das Etikett und die Klebereste komplett entfernt. Als kleiner Tipp am Rande: Es ist immer gut, wenn man Flaschen verwendet, die ihr Etikett nicht aus Papier, sondern aus Kunststoff haben. Das geht viel leichter ab. Die Klebereste lassen sich zumeist sehr gut mit Petroleum (Grillanzünder) lösen, falls Seifenwasser nicht funktioniert. 20150604_161137 Nun müssen wir wissen, welchen Umfang die Flasche hat. Dafür kann man beispielsweise eines der Maßbänder verwenden, die man in Baumärkten kostenlos mitnehmen kann. 20150604_161421 Als Nächstes haben wir uns eine Schablone genommen, die man ganz leicht anfertigen kann. Sie hat die Länge, die dem Umfang der Flasche entspricht. Das heißt also, die Schablone ist so lang, dass sie genau einmal um die Flasche gewickelt werden kann. Diese Länge teilt man dann durch die Anzahl an Flügelchen, die die Flasche haben soll. Beispiel: Eine Flasche hat einen Umfang von 24cm. Wir möchten gerne 12 Flügel haben. 24:12=2 Das bedeutet, wir nehmen uns die Schablone und machen uns eine Markierung alle 2cm. Am besten macht man sich einen Strich von oben nach unten. Warum das so ist, könnt Ihr gleich sehen. Beim nächsten Schritt klebt Ihr die Schablone auf die Flasche, wie man gleich im Bild sehen kann. Dafür ist es hilfreich, wenn Ihr Euch die Naht sucht, die die Flasche hat. Sie ist manchmal sehr schwer zu erkennen, aber das gibt Euch die Gewissheit, dass Ihr die Schablone gerade ansetzt. 03 Nun brauchen wir einen spitzen Lötkolben. Alternativ kann man auch einen heißen Nagel nehmen, der an einem Holz befestigt ist. Allerdings ist das sehr mühsam, weil man diesen Nagel so oft erhitzen muss. Mit dem Lötkolben piekt Ihr nun Löcher in die Plastikflasche. Dies sollte immer an den Markierungen passieren, die Ihr Euch auf die Schablone gezeichnet habt. Ein Loch kommt nach oben und ein Loch nach unten, so dass eine Doppelreihe entsteht. 04 Das Gleiche müssen wir jetzt unten an der Flasche auch machen. Sucht Euch wieder die Naht der Flasche. Hier wird klar, warum es so wichtig ist, auch unten wieder an der gleichen Stelle mit der Schablone anzusetzen, denn die Lochreihen oben und unten sollten gerade übereinander sein. Und nun wieder pieksen. 09 Nun kann es mit der Deko losgehen. Hierfür eignet sich am besten eine selbstklebende Silberfolie. Wir haben hier eine genommen, die im Licht schimmert. Diese scheint auch am besten zu halten. Bedenkt, dass Eure Flasche auch dem Wetter ausgesetzt ist, und deswegen gut haltbar beklebt sein muss. Apropos Wetter: Wir müssen noch Löcher in den Flaschenboden pieken, damit das Regenwasser ablaufen kann. Sonst kann es Euch passieren, dass sich so eine Art Moos in der Flasche bildet, das wäre nicht so schön. Dabei auch bitte ein Loch in die Mitte pieken. Dabei ist es sinnvoll, den Lötkolben einen Moment im Loch festzuhalten, damit das Plastik drumherum weich wird. Das sieht man daran, dass sich so eine Wulst um das Loch bildet. Wenn Ihr den Lötkolben herauszieht, nehmt Euch sehr schnell den Stab, auf dem die Flasche nachher stehen und sich drehen soll. Den steckt Ihr in das warme Loch und bewegt ihn leicht hin und her, damit das Loch groß genug ist, um die Flasche beweglich zu lassen, aber auch noch klein genug bleibt, damit die Flasche nicht eiert. 05 Wenn wir das alles gemacht haben und die Deko auch aufgebracht ist, können wir mit dem Schneiden beginnen. Jetzt solltet Ihr wissen, ob Eure Flasche sich im Wind rechts herum oder links herum drehen soll. Das wird durch die Schnittrichtung bestimmt. Beginnen wir mit der oberen Lochreihe. 20150604_170857 Die Flasche auf diesem Bild wird links drehend sein, denn von links unten nach rechts oben zu schneiden bringt die dafür notwendige Richtung der Flügelchen mit sich. Diesen Schnitt wiederholt Ihr, bis Ihr einmal ganz herum seid. Danach müsst Ihr das Gleiche in die gleiche Richtung an der unteren Lochreihe auch tun. 20150604_171029 Nun verbindet Ihr ein oberes Loch der unteren Reihe mit einem unterem Loch der oberen Reihe. Das klingt komplizierter, als es ist. Ich kann es mir merken, weil es der kurze Weg ist, den man von unten nach oben schneiden kann. Auch das wieder einmal ganz herum. Dadurch entstehen die Flügelchen. 20150604_171541 Jetzt müssen wir jedes Flügelchen sowohl unten als auch oben nach außen falten. Das kann man mit einem festen Druck mit Daumen und Zeigefinger erreichen. Wie Ihr nun sehen könnt, stehen die Flügel gerade ab. Damit kann die Flasche sich leider nicht drehen. Also drückt Ihr die eben gemachten Knicke wieder in die Gegenrichtung nach innen. Dann bekommen die Flügelchen den richtigen Winkel für den richtigen Dreh. Als Nächstes nehmen wir uns eine Hutmutter mit einem M6-Gewinde. Dieses Gewinde müssen wir herausbohren. Das sieht dann so aus: 20150604_163020 Am Kopf hat die Hutmutter eine leichte Kerbe. Hier mal eine Seitenansicht: 20150604_163012 Diese Mutter muss mit dem Deckel der Flasche verschweißt werden. Dazu pieksen wir uns erst mal ein Loch in die Mitte des Deckels. 06 Anschließend auf einen dickeren Lötkolben die Mutter aufsetzen und diese erhitzen. 07 Danach stülpen wir die Mutter in die Innenseite des Deckels und halten diese mit dem Lötkolben weiter heiß, damit sie einschmelzen kann. 08 Aber Vorsicht. Achtet darauf, dass der Sechskant der Hutmutter nicht mit eingeschmolzen wird. Die Kerbe von außen hilft uns etwas dabei, dass wir sie nicht zu weit in den Deckel tauchen. Nun braucht Ihr nur noch den Deckel auf die Flasche schrauben und den spitzen Stab durch das Loch im Flaschenboden in die Hutmutter führen. Ab in den Boden mit dem Stab und auf Wind warten! Fertig ist das Windspiel!



  • Menschen bleiben Kinder…

    …nur die Spielzeuge werden größer, oder doch nicht?

    Vor einigen wenigen Wochen habe ich einen freundlichen Drohnen-Piloten getroffen. Während wir auf dem Lampentreffen waren, war er als Dauercamper auf dem selben Campingplatz und flog mit seiner Drohne herum.

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    Das ist ein ganz schön großes Teil…

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    Es kann aber nicht nur stehen, sondern auch fliegen!

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    Und der Knaller: Es war eine Kamera installiert, mit der er uns total schöne Luftbilder vom Platz gemacht hat. Im Hintergrund sitzen wir alle zusammen und grillen.

    Da war mein Fliegerherz nathürlich wieder ganz angetan und ich habe ihn mal gefragt, welche Art von Drohne er einer Anfängerin empfehlen würde. Seine prompte Reaktion: Den Blade Nano QX. Dies sei ein sehr robustes Gerät und durch die kleine Größe auch für den Innenbereich gedacht, wo man erst mal in Ruhe und ohne Wind üben kann.

    Ja, und was soll ich sagen? Ein paar Tage später kam der Postbote zu mir…

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    Ach Gott, wie niedlich. Ganz klein das Teil.

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    Und das soll so robust sein? Oha…! – Ähm ja, einige Flugminuten später kann ich es bestätigen: Der Kleine hält Wandklatscher, Abstürze auf den Glastisch und Verfangen in der Gardine tatsächlich aus…

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    Aber er kann nicht nur abstürzen, sondern sich auch ganz vehement an der Zimmerdecke festmopfen!

    Wenn ich allerdings ein paar Minuten geflogen bin, bekomme ich immer mehr Übung. Und dann kann das schöne Teilchen auch tatsächlich fliegen…

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    Ich kann nur eines dazu sagen: Es ist total lustig, macht Spaß und macht auch Lust auf mehr! So muss ich also nun ganz fleißig üben, damit ich irgendwann auch mal mit einem Outdoor-Flieger umgehen kann!



  • Virtueller Urlaub…

    …auf Martinique wäre mal etwas. Das dachte sich Enrico, als ich ihn fragte, wohin ich ihn denn mal mit dem Simulator fliegen soll. Also machte ich mich auf den Weg.

    Nachdem alle Passagiere eingestiegen waren, ging es auf die Startbahn. Es war schon ganz schön dunkel, denn wir sind auch erst etwas später losgeflogen, aber so konnte man die Lichter schön sehen.

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    Nun aber los. Wir haben nämlich noch viel vor. Der Weg ist weit, wie man am GPS sehen kann. 3890 Meilen ist unser Ziel entfernt.

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    Also kräftig Gas geben!

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    Und da hebt sich das Flieger-Näschen auch schon in die Luft!

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    Wie Du siehst, siehst Du nix… Aber dafür sind ja die vielen Instrumente da. Die Knöpfe kann man alle drücken und da passieren tolle Sachen. Aber Spaß machen wir da mal lieber nicht, denn unser Enrico ist ja dabei.  Also immer schön ordentlich fliegen!

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    Jetzt können alle Fluggäste erst mal ne ordentliche Runde ratzen. Zwischendurch gibt es immer mal wieder etwas zum Napfen, und auch ein paar fruchtige Säfte und Kaffee und, und und… Alles, was das Passagier-Herz begehrt.

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    8 Stunden, 19 Minuten und 38 Sekunden später sind wir endlich am Ziel angekommen.

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    Scheeee isses auf Martinique, oder?



  • Leute, ich werde alt…

    …nicht nur, dass der Unterschied zwischen meiner Fern- und Lesebrille 2,50 Dioptrien beträgt, nein – ich werde auch vergesslich! Da habe ich es doch glatt versäumt, hier meine “Knupfling-Schaukel” zu beschreiben…

    Dirk hat mir einen sehnlichen Wunsch erfüllt, denn er hat mir ein kleines Auto gekauft. Einen VW Lupo, der bald stolze 13 Jahre alt wird.

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    Der knuffige Gefährte kommt aus Hildesheim, hat aber hier schon mal in Kassel gewohnt, wie wir in den Papieren sehen konnten.

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    Die Motorhaube haben wir mit ein paar Fröschlingen verziert, die da so herumtapsen und mich während der Fahrt anschauen. Ich liebe Frösche, und da Dirk beim Schwimmen ja auch immer so “fröschelt”…

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    Hinten rechts darf nat(h)ürlich die Bezeichnung “THYI” statt der Motorenbeschreibung nicht fehlen, oder?!

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    Und weil man mit soi einem großen Auto ja eine Einparkhilfe braucht, haben wir eine Rückfahrlinse auf die Heckscheibe geklebt. (Das Teil hat sich einfach mit Wasser festgesaugt, ich fand diese Technik voll spannend…) Naja, eigentlich kann ich das mit dem Einparken ganz gut, aber ich war von Dirks Auto diese Linse nun gewohnt und habe sie im Lupo dann schmerzlich vermisst. Wenn man sich einmal an etwas gewöhnt, ne?! Und dass mein Autochen meine kleine Knupfling-Schaukel ist, darf sehr gerne jeder wissen! Immerhin schaukel ich damit ja auch meine Knupflinge!

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    Gerade auf der Straße finde ich es auch sehr wichtig, noch einmal daran erinnert zu werden, sich in Sachen Alkohol und Verkehrstüchtigkeit nicht zu überschätzen. Daher ist dieser Klebi an der Heckklappe einfach Pflicht!

    Ich habe auch bereits meine ersten Fahrten auf der Autobahn hinter mir, nachdem ich nun 15 Jahre Pause damit hatte. Ich hätte nie gedacht, dass Autobahn auch Spaß machen kann, nachdem der Angstschweiß nicht mehr am Rücken bergAUF läuft

    Ich hoffe, meine Knupflinge und ich können noch viel schaukeln mit unserem Freund, dem Lupo!



  • Weihnachten auch bei Tsekyi

    Das ist ja schon sehr ungewöhnlich, denn eigentlich mag ich Weihnachten ja nun gar nicht… Aber gemütlich mag ich es. Also haben wir uns, und auch weil Dirk Weihnachten mag, hier etwas Weihnachtsgemütlichkeit reingebracht.

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    So leuchten die “Buntis” im Fenster. Vielleicht erfüllen sie dabei auch den alten Brauch, den im Krieg vermissten Menschen dem Heimweg zu zeigen.

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    Nadem wir uns ein reichhaltiges Abendessen gegönnt haben, und dabei auch ein Wunschgebet für die Menschen gesprochen haben, denen es gerade nicht so gut geht wie uns, haben wir meinen schönen Spirituskocher eingeweiht.

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    Wir trinken recht gern alkoholfreien Punsch. Den kann man super auf dem Kocher zubereiten, nat(h)ürlich in meinem Lieblingspott “Unser Norden”…

    Nochmallicht

    Nun fehlt es uns also an nichts mehr. Wir haben alles, was wir brauchen und dabei ist das Wichtigste, dass wir auch das Fest der Liebe genauso liebevoll miteinander verbringen, wie auch die Zeit sonst. Ich bin sehr glücklich, dass ich Dirk getroffen habe!